Ich biete individuelle Hufpflege ohne Druck und Zwang an. Mein Fokus liegt auf der Einstellung des Pferdes mit passender Hufbearbeitung im angemessenen Bearbeitungszyklus.
Falls nötig und gewünscht in Kombination mit umfassender Beratung zu Futter, Haltung und Training. Gerne gehe ich auf besondere Situationen bei der Bearbeitung, dem Trainingstand und der körperlichen Verfassung des Pferdes ein.
Meine Ausbildung zu Hufpflegerin habe ich an der staatlich anerkannten Schule LT Zanger abgeschlossen. Auch wenn die Schule ein annerkannter Ausbildungbetrieb ist, wird die Prüfung nicht staatlich abgenommen.
Ich wohne in 84375 Kirchdorf am Inn und bin in Simbach am Inn, Pfarrkirchen, Altötting, Braunai am Inn und Umgebung unterwegs. Einige langjährige Kunden habe ich in München, auf diesen Touren habe ich noch freie Kapazitäten.
Nach Absprache mit dem Hufschmied oder -bearbeiter ist es sinnvoll, dass der Besitzer die Hufe nachraspelt. Hier ist es wichtig bei Fragen oder Unklarheiten den jeweiligen Bearbeiter zu Rate ziehen zu können und im allgemeinen Austausch zu stehen. Jeder Bearbeiter verfolgt eine Strategie für das individuelle Pferd, die, bei Interesse, von dem Besitzer unterstützt werden kann.
Ja und Nein und es kommt darauf an. Es gibt Pathologien bei denen es notwendig ist ein Beschlag einzusetzen, egal wie es dazu kam, denn das ist oft ein umfassenderes Thema als nur die Hufbearbeitung/gesundheit.
Es kann für den Besitzer und Bearbeiter als Ziel gelten das Pferd auf Barhuf umzustellen, dafür kann es nötig sein grundlegende Begebenheiten zu ändern, bsp. Haltung, Training, Fütterung und es kann eine Zeit dauern bis das möglich ist. Nicht immer ist e möglich diese Punkte wie gewünscht zu ändern. Daher kann es nötig bleiben das Pferd zu beschlagen.
2016 verbrachte ich insgesamt 1 Jahr in Canada auf einer Guest Ranch. Die dortigen Pferde liefen im Schnitt 5 Stunden barfuß auf allen Untergünden und in allen Gangarten auf den Trails. Gesunde, lahmfreie Pferde und Hufe waren dafür unabdinglich. Als Wrangler war ich mitverantwortlich für die regelmäßige Pflege der Hufe, wurde von der örtlichen Bearbeiterin (NHC-orientiert) angelernt und fand schnell Gefallen an der Art der Arbeit, dem sofort sichtbaren Ergebnis und der Reaktion der Pferde.
In Deutschland fing ich nach einer kurzen Pause an mein eigenes Pferd und die 8-14 Pferde meiner Kollegin zu Bearbeitung. Diese benötigten eine sehr individuelle Bearbeitung aufgrund von besonderen Stellungen, Pathologien und Erfahrungen. In dieser Zeit wurde ich von einer gelernten Hufbearbeiterin begleitet und lernte wie wichtig die Zusammenarbeit mit dem Pferd ist. Wenn die Hufpflege für das Pferd wirklich zu einer Pflege wird, kann es eine direkte Rückmeldung zu der Bearbeitung geben und lernt sich dabei zu entspannen, anstatt angespannt Dies ist für auch aufgrund meiner Statur und Kraft ein nützlicher Aspekt.
Ja. Ein Pferd und einen Hund. Mehr dazu unter "Über mich"
Jedes Pferd und damit seine Hufe sind individuell zu betrachten. Der Huf muss für das Pferd, mit Berücksichtigung seines Alters, Größe, Trainingszustands, Gesundheit, Haltung und Nutzung funktionieren. So kann es sein das ein Huf nicht in das Idealbild passt, aber das Pferd so ohne Schmerzen und Einschränkung ihn gut nutzen kann. Der Weg zu diesem funktionalen Huf ist ebenso individuell.
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